
Denn “gute” Unternehmen sollte man loben.
Als ich am Wochenende mit Alex in Heidelberg durch die Fußgängerzone geschlendert bin, um Ausschau nach potenziellen Weihnachtsgeschenken zu halten, ist uns die Einkaufslust bereits nach einer Stunde vergangen. Der dichte Menschenfluss auf der Straße, die schreienden und nörgelnden Kinder, die unendlichen langen Schlangen an den Kassen – muss die Konjunkturforschung umdenken? Ich habe die Auswirkungen des drohenden Rezessionsloch nämlich nicht gespürt.
Zwar haben wir geplant, am kommenden Samstag (Ja, das allerletzte Wochenende vor Weihnachten…) eine finale Einkaufstour in Saarbrücken zu unternehmen, aber als ich gestern Abend am Schreibtisch gearbeitet habe, habe ich mich an das letztjährige Weihnachtsfest samt Einkaufsfolter in Saarbrücken erinnert. Also habe ich mich dazu entschieden alle meine Weihnachtsgeschenke über amazon.de zu kaufen. Dank meiner Amazon Prime-Mitgliedschaft kommen meine bestellten Artikel sehr zügig an und ich kann die Kartons, in denen sie geliefert werden, tatsächlich sehr gut gebrauchen, um beispielsweise alte Bücher darin zu verstauen.
2 Kommentare
Ui, “Die Bibel nach Biff” … fand ich ja nicht so dolle
Aber der Beschenkte wird sich bestimmt total freuen
Du erkennst das tatsächlich? Eigentlich ist dieses Exemplar mein eigenes, das ich zwecks Lagerung in eines der gebrauchten Kartons gelegt habe.
Tatsächlich ist es so, dass ich gestern ein weiteres Exemplar bestellt habe, um es einem Freund zu schenken. Ich finde dieses Buch zum Schreien komisch!
…Ich würde empfehlen, vorher die Bibel zu lesen. Man könnte sagen, dass Die Bibel nach Biff insofern eine Aneinanderreihung von Insider-Scherzen ist.