Osterferien in Amsterdam.
Alex und ich haben über das lange Osterwochenende fünf Tage in Amsterdam verbracht und unseren Aufenthalt trotz durchwachsenen Wetters genossen. Das Programm war stark durch zeitgenössische Kunst geprägt und wenn sich das Hauptgesprächsthema einmal nicht um Kunst drehte, dann war da eben die Frage: “Was essen wir denn nun als nächstes?”.
Große Highlights unserer Reise waren die temporär ausgelagerte Sammlung des Stedelijk Museum in De Nieuwe Kerk, wo ich ein Schokoosterei von einer prächtigen Jeff Koons-Arbeit gepickt habe, sowie das Teylers Museum in Haarlem und der fantastische Surinamese, dessen Namen ich mir leider nicht gemerkt habe. Selbstverständlich haben wir auch das Rotlichtviertel Amsterdams durchstreift und ein Stück Apfelkuchen in China District gegessen. Und obwohl unsere Unterkunft bloß ein paar wenige Häuser von der Heineken-Brauerei entfernt war, haben wir es nicht als Verlust empfunden, auf eine Rundführung zu verzichten.
In Teil #2 folgen Fotos, sobald Alex und ich unsere Bildersammlungen kurzgeschlossen haben.

Ein Kommentar
woowwww,, du schreibst mal wieder was! hehe.
cool. klingt ja ziemlich multikulti in Amsterdam. wusst ich gar nicht. man berichtete mir allerdings auch stets lediglich von coffeeshops und partys.gähn.