
Das sind meine fünf kurzfristig anzustrebenden Ziele.
Neuerdings habe ich meiner Todo-Liste zwei neue Projekte hinzugefügt, in welchen ich meine kurzfristigen (i.S.v. “innerhalb von 3 Monaten umsetzen”) und langfristigen Lebensziele erfassen werde. Gegen Prokrastination und so. Die Begriffe dürften selbsterklärend sein.
Ich habe nicht den Anspruch, deren Zielerreichung zu quantifizieren. Sobald ich zufrieden bin und mich wohl fühle, ist ein optimaler Zielerreichungsgrad gegeben. Insofern kann Chrissi nun ruhiger schlafen, weil er sich keine Sorgen machen muss, dass ich mein Leben an irgendwelchen statischen Listen orientiere. Aber vielleicht macht er sich nun Sorgen, dass ich zu viel klugscheiße?
Ein Kommentar
Beide Sorgen sind jedenfalls berechtigt!