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Einfach so.
Ein kleiner Insider. Keine weiteren Worte, denn ausnahmsweise will ich mal nicht teilen. Grinzen Sie einfach mit. 3… 2… 1… jetzt!
Nachtrag: Das Video zu …
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Ein Bändchen. Ein Name. Eine Kundtuung.
Das letzte Mal, dass ich diese Silikonbändchen in großer Masse gesehen habe, ist irgendwann um 2003 gewesen und schon damals …
Amnesty International Mitgliedschaft
Nach zwei Jahren Bedenkzeit werde ich endlich Mitglied.
Es ist nicht so als hätte ich mich in meiner Schulzeit nicht für weltpolitische Belange interessiert. Vielmehr ist es so, dass ich mich erst zu Beginn meines Studiums bereit gefühlt habe, mir über diese existenziellen Sachverhalte unserer Welt Gedanken zu machen. Und je mehr ich mir Gedanken um die Welt gemacht habe, umso mehr habe ich mir überlegt, was die Welt sich für Gedanken über mich kleinen Weltverbesserer macht.
Zu Beginn meines Studiums habe ich mir zwangsläufig auch Gedanken über das Ende des selbigen machen müssen. Wo werde ich später eine feste Anstellung finden und in was für ein Umfeld werde ich geraten? Wie wird mein Arbeitgeber zu meinen weltpolitischen Ansichten stehen?
Letztendlich bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich selbst maßgeblich Einfluss darauf haben werde, für wen ich arbeiten werde. Und ich möchte nicht für jemanden arbeiten, der ein vollkommen entgegengesetztes Menschenrechtsverständnis zu mir vertritt.
Foto: flickr.com