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Pflichtlektüre

Blau ist die akademische "In-Farbe"

Der Boden – ein originärer Produktionsfaktor.

Als ich mit meinem Studium angefangen habe, haben mir sehr viele Kommilitonen (höheren Semesters) dazu geraten, mir keine teure Pflichtlektüre anzuschaffen. Jetzt im fünften Fachsemester habe ich festgestellt, dass ich durchaus auf die angegebene Pflichtlektüre meiner Professoren angewiesen bin, weil ich schlicht und ergreifend nicht jede Vorlesung besuche. Viele Inhalte verinnerliche ich im Selbststudium mit Hilfe der Lektüre nämlich viel effektiver und schneller, als in einer Vorlesungseinheit. Selbsterlerntes bleibt viel tiefgreifender und verständlicher im Gedächtnis als Paraphrase.

Zurzeit lerne ich auf meine semesterabschließenden Klausuren hin und habe mir einen Teil der Lektüre, auf dem Boden neben meinem Schreibtisch ausgebreitet. Eigentlich hasse ich es, irgendwelche Gegenstände auf den Boden zu platzieren, aber so habe ich eben ganz schnell Zugriff. Ob das wohl GTD-konform ist?

Ein Kommentar

  1. terrortunte
    Erstellt am 27. Januar 2009 um 02:12 | Permanent-Link

    Es gibt langweile, gähnend langweilige und sterbenslangweilige Blogs. Das hier zählt zu letzterem. Naja, BWL-Studi halt.

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